Alle Räume zusammen, nicht mit dem Turnus multipliziert.
Dein Objekt. Ein durchgehender Arbeitsstand.
Vor Ort erfassen.
Mit Zahlen weiterarbeiten.
Von der Raumliste zum Preisvorschlag: Erfasse Fläche, Boden und Turnus. Prüfe deine Zeit und Kosten. Übernimm einen Angebotsentwurf und vergleiche später die tatsächlich benötigten Stunden.
Deine Eingaben bleiben bei dir. Keine Anmeldung, keine Kundendaten nötig und keine automatische Übertragung. Erst mit „In Arbeitsmappe speichern“ wird dein Stand lokal in diesem Browser abgelegt. Ein Gerätewechsel braucht den Export und Import der Arbeitsmappe. Notiere keine Passwörter, Alarm- oder Schlüsselcodes.
Die vorbelegten Werte sind fiktive Übungsdaten. Sie sind keine Marktpreise, Mindestlöhne oder zugesicherten Flächenleistungen. Ersetze sie durch deine eigenen, am Objekt überprüften Werte.
Mobil durch das Objekt gehen
Erfasse, was wirklich gereinigt werden soll.
Eine interne Bezeichnung reicht. Jeder Raum braucht eine Fläche und deine eigene Flächenleistung. Weitere Minuten je Einsatz erfassen Tätigkeiten, die noch nicht in dieser Flächenleistung stecken – etwa zusätzliche Oberflächen. Nichts doppelt rechnen.
Bis zu 30 Räume. Bei wöchentlichem Turnus rechnen wir im Jahresmittel mit 52 / 12 Wochen pro Monat. Bei monatlichem Turnus zählt direkt deine Zahl. Feiertage, Schließzeiten und Einzeltermine vor einer Vereinbarung gesondert prüfen.
Zugang, Besonderheiten und Leistungsgrenzen
Zeit bewerten. Kosten vollständig ansetzen.
Was kostet dich das Objekt pro Monat?
Raumzeiten plus weitere Monatsstunden.
Bei — % Zielmarge auf deine Kostenrechnung.
Zur Raumzeit kommen — weitere Monatsstunden. Gleiche Stundenskala für beide Balken.
- Zeit × Kostenstundensatz
- — €
- + weitere Monatskosten
- — €
- = vollständige angesetzte Kosten
- — €
- Ergebnis beim Preisvorschlag
- — €
Raumzeit je Einsatz = Fläche ÷ Flächenleistung + Zusatzminuten ÷ 60.
Monatsstunden = Summe aller Raumzeiten × jeweiliger Monatsturnus + weitere Monatsstunden.
Nettopreis = (Monatsstunden × Kostenstundensatz + weitere Monatskosten) ÷ (1 − Zielmarge ÷ 100).
Marge, Stundensatz und Rundung richtig lesen
Eine Marge von 20 % ist kein Aufschlag von 20 %. Bei 100 € Kosten ergeben 20 % Marge einen Preis von 125 €: 25 € Ergebnis geteilt durch 125 € Preis sind 20 %. Ein Aufschlag von 20 % ergäbe dagegen 120 € und rund 16,67 % Marge.
Rechne jede Kostenart genau einmal. Dein Kostenstundensatz kann etwa Personalaufwand, unproduktive Zeiten und Gemeinkosten enthalten. Dann darf derselbe Anteil nicht erneut in die Zusatzkosten. Ein Kunden-Verkaufssatz mit bereits enthaltenem Gewinn ist hier nicht der Kostenstundensatz.
Zwischenschritte rechnen mit voller Genauigkeit. Angezeigt werden zwei Nachkommastellen; der Preisvorschlag wird auf Cent gerundet. Dadurch kann die tatsächlich erreichte Marge minimal von der Zielmarge abweichen. Der Vorschlag enthält keine Umsatzsteuer und keine Prüfung der Zahlungsfähigkeit oder der Marktakzeptanz.
Eigenen Stundensatz vorbereiten → · Ein Büro Schritt für Schritt durchrechnen →
Bewusst eine Fassung übernehmen
Aus deiner Aufnahme wird ein Angebotsentwurf.
Die Vorlage bündelt Räume, Turnus, Leistungsnotizen und den errechneten Monatspreis. Prüfe die Angaben und ergänze die offenen Vertrags- und Steuerfragen vor einer Verwendung. Hier entsteht keine Rechnung und es wird nichts an einen Kunden gesendet.
Noch keine Fassung übernommen.
Die Aufnahme wurde seit der Übernahme verändert. Dein Entwurf bleibt erhalten. Übernimm die aktuelle Kalkulation erneut, wenn du bewusst eine neue Vergleichsbasis setzen möchtest.
Übernommenen Entwurf ansehen
Eine Übernahme ist noch keine Speicherung. Sichere den gesamten Stand unten in deiner Arbeitsmappe oder als Protokoll. Wiederholtes Übernehmen ersetzt die bisherige Entwurfsfassung in diesem Arbeitsstand; für mehrere Varianten zuerst „Als neue Variante speichern“ verwenden.
Nach den Einsätzen
Halte Aufwand und Beobachtungen fest.
Erfasse die tatsächlichen Gesamtstunden und weiteren Kosten für denselben vollständigen Vergleichsmonat. Reinigung, Wege, Rüsten und Betreuung zusammennehmen. Die tatsächlichen weiteren Kosten dürfen keine bereits im Kostenstundensatz enthaltenen Positionen wiederholen.
Das ist eine einfache Monatszusammenfassung, keine Arbeitszeiterfassung einzelner Beschäftigter und kein unterschriebener Leistungsnachweis. Einzeltermine dokumentierst du ergänzend in deiner betrieblichen Ablage.
Plan und Wirklichkeit zusammenbringen
Trägt dein Preis bei den echten Stunden?
Trage die Iststunden und weiteren Istkosten ein. Erst mit beiden Angaben entsteht eine Nachkalkulation. Null ist zulässig; ein leeres Feld bedeutet „noch nicht erfasst“.
Monatspreis aus Entwurf oder aktueller Planung.
Iststunden × zugehöriger Kostenstundensatz + Ist-Zusatzkosten.
— % Marge. Ein negativer Wert zeigt eine Unterdeckung.
Abweichung: — Stunden und — € Kosten. Beide Balken verwenden dieselbe Skala.
Bei den erfassten Istkosten wäre rechnerisch ein Nettopreis von — € nötig, um die Zielmarge der Vergleichsbasis zu erreichen. Das ist keine automatische Preisanpassung. Prüfe zuerst Umfang, Zeitannahmen, Verfahren und Vereinbarung.
Ursache finden
Lag es an Mehrleistung, Zugang, zu hoher Flächenleistung oder unerwarteten Kosten?
Eine Änderung planen
Ablauf verbessern, Umfang klären oder eine vertraglich passende Anpassung besprechen.
Wirkung nachprüfen
Im nächsten vergleichbaren Monat erneut messen. Ergebnis und Zahlungseingang getrennt verfolgen.
Dein Stand zum Mitnehmen
Speichern, weiterarbeiten oder ausdrucken.
Die Arbeitsmappe speichert Aufnahme, Entwurf und Istwerte gemeinsam. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät können andere Nutzer dieses Browserprofils deine gespeicherten Inhalte sehen. Nimm keine Geheimnisse auf und sichere wichtige Stände mit dem Export der Arbeitsmappe.
Text und CSV enthalten deinen aktuellen Stand samt Entwurf und Rechenweg. Für eine wieder ladbare Sicherung nutze den JSON-Export auf der Arbeitsmappenseite. Der PDF-Weg öffnet den Druckdialog deines Browsers, keinen externen Dienst.
Vorlage verstehen und richtig anwenden
Die Zahl ist nur so gut wie deine Aufnahme.
Miss Flächen und prüfe die Leistung unter den tatsächlichen Bedingungen. Einrichtung, Verschmutzung, gewünschtes Verfahren und Ausstattung verändern den Aufwand. Eine Flächenleistung wird nicht durch die Auswahl eines Bodens automatisch festgelegt: Du bestimmst und überprüfst sie selbst.
Die Raumliste ersetzt kein vollständiges Leistungsverzeichnis. Notiere zusätzliche Tätigkeiten und kläre Besonderheiten. Für die Zeitbewertung brauchst du deinen eigenen Kostenstundensatz; die Rechnerwelt hilft dir dabei. Das Bürobeispiel erklärt denselben Weg mit einer vollständigen Beispielrechnung.
Die Nachkalkulation bewertet Iststunden zum Kostensatz der Vergleichsbasis. Hat sich dieser Satz geändert, halte eine neue Variante mit passenden Annahmen fest. Diese einfache Monatsbetrachtung zeigt kein Bankguthaben, keine steuerliche Gewinnermittlung und keine sichere künftige Rendite.
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