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Wachsen. Nachrechnen. Weiterdenken.

Mehr Umsatz ist ein Ziel.
Ein tragfähiger Betrieb der Plan.

100.000 Euro, eine Million oder zehn Millionen Jahresumsatz: Entscheidend ist, welche Aufträge, Arbeitsstunden und Strukturen dahinterstehen. Rechne deinen nächsten Schritt durch und sieh, was nach den angesetzten Kosten bleibt.

Von Salih Daglar – Unternehmer, Autor und Mensch. Für Gründer, kleine Teams und Unternehmen mit größeren Zielen.

Wachstum entsteht aus Aufträgen, Kapazität und tragfähigen Abläufen, schematische DarstellungAufträgeKapazitätAbläufeFührung
Eine Richtung, keine Erfolgskurve. Jeder nächste Schritt braucht eigene Zahlen.

Planen. Anwenden. Wieder aufnehmen.

Deine nächsten Schritte gehören zusammen.

Nutze deine Zahlen und Notizen weiter: vom ersten Rundgang bis zur wöchentlichen Übersicht. Alle Beispielwerte kannst du durch deine eigenen ersetzen.

Rechner 1 · Ein vollständiges Planjahr

Was braucht dein Umsatzziel?

Wähle eine Stufe oder gib deinen eigenen Umsatz ein. Die Stufen ändern nur den Umsatz. Deine Preise, Kosten, Arbeitszeit und vorhandene Kapazität bleiben stehen, damit der zusätzliche Bedarf sichtbar wird. Passe sie an, wenn dein größerer Betrieb andere Strukturen braucht.

Alle Anfangswerte sind frei gewählte Beispiele, keine Marktpreise oder Branchendurchschnitte. Wir rechnen netto, für zwölf volle Monate und vor Finanzierung und Steuern. Ein Zieljahresumsatz ist kein automatisch erreichter Umsatz im ersten Gründungsjahr.

Beispielstart: 250.000 € Jahresumsatz, 2.000 € je Objekt und Monat, 35 €/Einsatzstunde, 62 % variable Kosten, 3.000 € Fixkosten monatlich und 6.000 € Abschreibung jährlich. Mit JavaScript kannst du alle Annahmen ändern.

Ergebnis vor Finanzierung und Steuern53.000,00 €/Jahr

Nach den angesetzten variablen Kosten, Fixkosten und Abschreibungen.

Nach Bewertung deiner Arbeit9.800,00 €/Jahr

Zusätzlich abzüglich des kalkulatorischen Werts deiner eigenen Arbeitszeit. Kein zweiter Geldabfluss.

Aufträge und Kapazität
Umsatz im Monatsmittel20.833,33 €/Monat
Ganzjährig laufende Objektäquivalente10,42 Objekte
Objekte bei gleichem Monatswert, aufgerundet11,00 Objekte
Benötigte Einsatzzeit insgesamt7.142,86 h/Jahr
Davon eingesetzte eigene Objektzeit300,00 h/Jahr
Benötigte bezahlte Einsatzzeit6.842,86 h/Jahr
Benötigte Personalkapazität5,18 Vollzeitäquivalente
Fehlende Einsatzzeit gegenüber deinem Team242,86 h/Jahr

Objektäquivalente sind ein Durchschnitt: Ein halbes Objekt bedeutet zum Beispiel einen kleineren Vertrag. Die aufgerundete Zahl gilt bei gleich großen, ganzjährig laufenden Objekten. Kapazität ist ein Stundenäquivalent, keine Mindestmitarbeiterzahl. Mehrere Personen können Teilzeit beitragen.

Grafik 1 · Umsatz, Kosten und Ergebnis auf derselben Euro-Skala. Negative Werte erscheinen orange und tragen ein Minuszeichen.
Jahresumsatz250.000,00 €
Angesetzte Betriebskosten197.000,00 €
Ergebnis vor Finanzierung/Steuern53.000,00 €
Wirtschaftlicher Rest nach eigener Arbeit9.800,00 €
Alle verwendeten Annahmen sichtbar machen
Deine Wachstumsannahmen
Geplanter Jahresumsatz250.000,00 €/Jahr netto
Durchschnitt je laufendem Objekt2.000,00 €/Monat netto
Umsatz je abgerechneter Einsatzstunde35,00 €/h netto
Umsatzabhängige Betriebskosten62,00 % des Umsatzes
Fixe Betriebskosten ohne Abschreibung3.000,00 €/Monat netto
Abschreibungen6.000,00 €/Jahr
Deine gesamte betriebliche Arbeitszeit120,00 h/Monat im Jahresmittel
Kalkulatorischer Wert deiner Stunde30,00 €/h
Davon eigene Einsatzstunden am Objekt300,00 h/Jahr
Nutzbare Einsatzzeit je Vollzeitäquivalent1.320,00 h/Jahr
Vorhandene Personalkapazität5,00 Vollzeitäquivalente
Liquide Mittel zu Jahresbeginn40.000,00 €
Zusätzlich im Betrieb gebundenes Geld12.000,00 €/Jahr
Bezahlte Investitionen10.000,00 €/Jahr netto
Neue Kreditauszahlungen und Einlagen0,00 €/Jahr
Kredittilgungen5.000,00 €/Jahr
Gezahlte Finanzierungszinsen1.500,00 €/Jahr
Eigene geplante Steuerzahlungen0,00 €/Jahr
Private Entnahmen oder Ausschüttungen30.000,00 €/Jahr
Was in der Rechnung steckt
Umsatzabhängige Betriebskosten155.000,00 €/Jahr
Fixkosten ohne Abschreibung36.000,00 €/Jahr
Abschreibung6.000,00 €/Jahr
Kalkulatorischer Wert deiner Arbeit43.200,00 €/Jahr
Ergebnis in Prozent des Umsatzes21,20 %
Rechnerische Umsatzschwelle inklusive eigener Arbeit224.210,53 €/Jahr

Umsatzschwelle = (Fixkosten + Abschreibung + kalkulatorischer eigener Zeitwert) ÷ (1 − variable Kostenquote). Bei 100 % oder mehr variablen Kosten gibt es in diesem Modell keine endliche positive Deckungsschwelle. Bei null Umsatz ist die Ergebnismarge nicht definiert. Die Schwelle verändert deine Kapazität oder Auftragslage nicht automatisch.

Warum Ergebnis und verfügbares Geld verschieden sind

Ergebnis = Umsatz − variable Kosten − fixe Betriebskosten − Abschreibung. Für die vereinfachte Liquidität addieren wir die nicht zahlungswirksame Abschreibung wieder zurück. Dann berücksichtigen wir gebundenes Geld, Investitionen, Kapitalzuflüsse, Tilgung, Zinsen, eingegebene Steuerzahlungen und tatsächliche Entnahmen. Dein kalkulatorischer eigener Zeitwert fließt hier nicht noch einmal ab.

Vereinfachte Liquiditätsüberleitung
Startguthaben40.000,00 €
Operativer Zahlungsüberschuss nach Kapitalbindung47.000,00 €/Jahr
Bezahlte Investitionen10.000,00 €/Jahr
Neue Kreditauszahlungen und Einlagen0,00 €/Jahr
Kredittilgung5.000,00 €/Jahr
Finanzierungszinsen1.500,00 €/Jahr
Eigene Eingabe: Steuerzahlungen0,00 €/Jahr
Tatsächliche Entnahmen/Ausschüttungen30.000,00 €/Jahr
Vereinfachter Liquiditätsstand am Jahresende40.500,00 €
Fehlbetrag bei negativem Jahresendstand0,00 €

Jahresendgeld = Startguthaben + operativer Zahlungsüberschuss − Investitionen + Kapitalzuflüsse − Tilgung − Zinsen − Steuerzahlungen − Entnahmen. Steuern, die du privat aus bereits entnommenem Geld zahlst, dürfen hier nicht zusätzlich abgezogen werden. Das ist kein monatlicher Zahlungsplan: Unterjährig kann Geld fehlen, obwohl der Jahresendstand positiv ist. Umsatzsteuer, Vorsteuer, individuelle Steuerberechnung und Zahlungszeitpunkte werden hier nicht modelliert. Der Anfangswert von 0 € Steuern ist ein zu ersetzender Planwert. Solange deine Steuerzahlungen nicht eingetragen sind, ist der Jahresendstand insbesondere kein privat frei verfügbarer Betrag.

Jede Position genau einmal.

Kostenquote und Stunden-/Kapazitätsmodell sind getrennte eigene Annahmen. Mehr benötigte Vollzeitäquivalente erhöhen die Kostenquote nicht automatisch. Prüfe deshalb, ob die angesetzten Personalkosten die benötigten bezahlten Einsatzstunden tatsächlich tragen. Die Personalkapazität berechnet nur benötigte Stunden. Sie erzeugt keine zweite Personalkostenposition: Bezahlte Einsatzkräfte stecken bereits in deiner variablen Kostenquote. Eigene Reinigungszeit zählt zur gesamten eigenen Arbeitszeit, nicht zusätzlich. Bei bereits eingerechnetem Geschäftsführergehalt setzt du den eigenen kalkulatorischen Stundenwert auf 0.

Im Einzelunternehmen ist der hier angesetzte kalkulatorische Unternehmerlohn kein steuerlicher Personalaufwand. Private Entnahmen und Betriebsausgaben sind zu trennen. Die Rechnung ist eine betriebliche Planung, keine Steuererklärung. Gesetzlicher Hintergrund: § 4 EStG.

Vom guten Auftrag zum geführten Unternehmen

Die nächste Stufe braucht mehr als mehr Kunden.

Die folgenden Themen sind Orientierungsfragen. Umsatzgrenzen entscheiden weder automatisch über eine Rechtsform noch über Unternehmensgröße oder Erfolg. Prüfe, welche Aufgaben bei dir schon heute anstehen.

100.000 – 250.000 €

Aufträge belastbar aufbauen

Leistungen abgrenzen, Zeiten erfassen, Preise nachrechnen. Früh unterscheiden: Was erledigst du selbst und wofür planst du bereits bezahlte Kapazität?

500.000 – 1 Mio. €

Verantwortung verteilen

Objekte, Vertretung und Qualität brauchen klare Zuständigkeiten. Eine gute Auftragslage hilft wenig, wenn Ausfälle den gesamten Ablauf stoppen.

2 – 5 Mio. €

Einheitlich führen

Standorte und Teams brauchen vergleichbare Kennzahlen, geregelte Freigaben und einen verlässlichen Monatsabschluss. Wachstum soll auch finanziert werden können.

10 Mio. € und eigene Ziele

Komplexität beherrschbar halten

Prüfe Führungsebenen, Finanzierung, Konzentrationsrisiken und Systemintegration. Hoher Umsatz allein sagt nichts darüber aus, wie viel Gewinn oder freie Liquidität bleibt.

Den Aufbau im ersten Jahr planen → · Die Rechtsform mit dem Unternehmen weiterdenken →

Mehr Unterstützung für deinen Alltag

Drei Arbeitsbereiche. Ein zusammenhängender Ablauf.

R Ultimate verbindet die für deinen Tarif und Auftrag vereinbarten Bausteine. Du bringst die Erfahrung aus deinem Betrieb ein; wir richten Prozesse auf deinen tatsächlichen Alltag aus. Die Rollen unten beschreiben Aufgabenbereiche – keine zusätzlich angestellten oder exklusiv bereitgestellten Personen.

Sichtbarkeit und Anfragen

Website, Inhalte und vereinbarte Profile koordinieren. Informationen zusammenführen und Anfragen für die Bearbeitung vorbereiten.

Dein Beitrag

Leistungen, Bilder und Unternehmensangaben bestätigen; notwendige Kontoverifikationen selbst freigeben.

Angebote und Rechnungen

Erfasste Anfragen, Leistungsumfang und Preise strukturiert zu Entwürfen verarbeiten. Wiederkehrende Angaben leichter übernehmen.

Dein Beitrag

Leistungsumfang, Kalkulation und Empfänger kontrollieren; verbindliche Angebote und Rechnungen nach deinem Freigabeprozess versenden.

Planung und Controlling

Termine, Einsatzzeiten und Kennzahlen zusammenführen. Abweichungen zeigen, damit du Entscheidungen früher treffen kannst.

Dein Beitrag

Personalentscheidungen, Arbeitsschutz, tatsächliche Leistung und Ausnahmen verantworten. Ein Datenmodell ersetzt keine Kontrolle im Objekt.

Du lieferst echte BetriebsdatenDas System strukturiert und berechnetMenschen prüfen und entscheidenDu wertest die Wirkung aus

Den Beispielablauf Anfrage → Angebot → Einsatz → Rechnung ansehen →

Rechner 2 · R Ultimate gegenrechnen

Was wird günstiger – und welche Zeit wird frei?

Eine vermiedene Agenturrechnung ist eine andere Größe als eine Stunde, die du für Kunden gewinnst. Hier siehst du beides getrennt: tatsächliche Ausgabendifferenz und kalkulatorischen Zeitwert. Negative Differenzen bedeuten Mehrkosten beziehungsweise zusätzlichen Aufwand.

Listenpreismodell: zwölf Monatszahlungen plus die volle einmalige Einrichtung im ersten Jahr. Im zweiten Jahr keine erneute Einrichtung. Ohne Buchvorteil, Partnervorteil oder Ratenverteilung; gleiche laufende Annahmen in beiden Jahren. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Es gibt keine zusätzliche Grundgebühr.

Beispielstart: BUSINESS, bisher 600 € Fremdausgaben pro Monat, davon 300 € tatsächlich entfallend, 50 € neue Fremdkosten. Eigene Zeit: 80 Stunden, davon angenommene 60 % entfallend, zusätzlich vier Stunden Prüfung. Zeitwert 30 €/h.

Gewonnene Zeit nach zusätzlicher Prüfung44,00 h/Monat

Kann positiv oder negativ sein. Gewonnene Stunden sind noch kein zusätzlicher Umsatz.

Reine Ausgabendifferenz im ersten Jahr-7.700,00 €

Bisherige Ausgaben minus Ausgaben mit System, einschließlich voller Einrichtung.

Alle verwendeten Annahmen sichtbar machen
Deine Vergleichsannahmen
Bisherige externe Ausgaben600,00 €/Monat netto
Davon nachweislich wegfallend300,00 €/Monat netto
Zusätzliche Fremdkosten mit System50,00 €/Monat netto
Dein bisheriger Aufwand für diese Aufgaben80,00 h/Monat
Angenommener entfallender Zeitanteil60,00 %
Zusätzliche Prüfung und Abstimmung4,00 h/Monat
Kalkulatorischer Wert deiner Zeit30,00 €/h
Vergleichszeit einer vollen Kapazität160,00 h/Monat
Nachvollziehbare Ausgabenrechnung
Gewählter TarifBUSINESS
Software monatlich, Listenpreis600,00 €
Einmalige Einrichtung, Jahr 13.500,00 €
Bisherige Ausgaben bleiben bestehen300,00 €/Monat
Zusätzliche Fremdkosten50,00 €/Monat
Gesamte laufende Ausgaben mit System950,00 €/Monat
Bisherige vergleichbare Ausgaben7.200,00 €/Jahr
Ausgaben mit System: Jahr 1 inklusive Einrichtung14.900,00 €/Jahr
Ausgaben mit System: Jahr 2 ohne Einrichtung11.400,00 €/Jahr
Grafik 2 · Vergleichbare jährliche Ausgaben. Dieselbe Euro-Skala, Zeitwert nicht eingerechnet.
Bisherige jährliche Ausgaben7.200,00 €
Mit System: Jahr 114.900,00 €
Mit System: Jahr 211.400,00 €
Zeitwert getrennt vom Geld betrachten
Angenommen entfallende Zeit vor Zusatzprüfung48,00 h/Monat
Verbleibende eigene Zeit inklusive Zusatzprüfung36,00 h/Monat
Gewonnene Zeit als Kapazitätsäquivalent0,28 Vollzeitäquivalente
Kalkulatorischer Zeitwert15.840,00 €/Jahr
Reine Ausgabendifferenz: Jahr 2-4.200,00 €/Jahr
Jahr 1: Ausgabendifferenz plus Zeitwert8.140,00 €/Jahr
Jahr 2: Ausgabendifferenz plus Zeitwert11.640,00 €/Jahr

Zeitgewinn = bisherige Stunden × eigene Zeitannahme − zusätzliche Prüfung. Stundenäquivalent = Zeitgewinn ÷ deine eingegebene monatliche Vergleichszeit. Das ist weder eine zugesagte Vollzeitkraft noch die Behauptung, dass Stellen ersetzt werden. Mehr benötigte Prüfung kann den Zeitgewinn auch negativ machen.

Ausgabendifferenz = bisherige Ausgaben − neue Ausgaben. Die kombinierte wirtschaftliche Differenz addiert nur den bewerteten Zeitgewinn. Zusätzliche Aufträge, höhere Umsätze, steuerliche Effekte und pauschale Personalersparnisse werden nicht hinzugerechnet.

Alle vier Listenpreise und der Rechenweg
Listenpreise ohne Vorteile oder zusätzliche Fremdkosten, netto
TarifMonatEinrichtungSoftware Jahr 1
STARTER300,00 €2.500,00 €6.100,00 €
BUSINESS600,00 €3.500,00 €10.700,00 €
PREMIUM1.200,00 €5.000,00 €19.400,00 €
ENTERPRISE5.000,00 €50.000,00 €110.000,00 €

Neue monatliche Ausgaben = bisherige Ausgaben − tatsächlich wegfallende Ausgaben + zusätzliche Fremdkosten + Softwaretarif. Jahr 1 = zwölfmal neue Monatsausgaben + Einrichtung. Jahr 2 = zwölfmal neue Monatsausgaben. Ein vereinbarter anderer Leistungsumfang oder zusätzliche Leistungen müssen in deinem Angebot gesondert berücksichtigt werden.

Du besitzt Bücher aus der Reihe?

Den bestehenden Buchvorteil und die Zahlung der Einrichtung wählst du im regulären Paketpreisrechner. So bleibt diese Vergleichsrechnung übersichtlich.

Pakete und Buchvorteil berechnen →

Du möchtest mit uns kooperieren?

Das Kooperationsmodell hat eigene Aufbaubeträge und eine Umsatzbeteiligung. Der bestehende 75-%-Partnervorteil gilt für die gesondert buchbare Software und deren Einrichtung während der Partnerschaft, einschließlich Enterprise. Er ist kein Rabatt auf die gesamte Kooperation.

Kooperationsmodell vollständig rechnen →

Mit deinen Zahlen weiterarbeiten

Ein Plan wird besser, wenn du ihn am Alltag prüfst.

  1. Leistung und Zeit messen. Nimm echte Objektzeiten und prüfe deinen Umfang je Raumart.
  2. Kosten sauber trennen. Prüfe variable Kosten, Fixkosten, Unternehmerzeit und Liquidität jeweils für sich.
  3. Engpässe sehen. Plane Vertretung und freie Einsatzstunden mit der Ausfallreserve; mache aus einem Stundenäquivalent keine ungesicherte Personalzusage.
  4. Unterstützung gezielt einsetzen. Wähle den tatsächlichen Leistungsumfang, sichere Datenzugänge und vereinbare Freigaben. Nimm mit uns Kontakt auf, wenn du die nächsten Schritte gemeinsam planen möchtest.

Du beginnst gerade?

Ein Jahresziel braucht eine Anlaufkurve, erste Kunden und einen finanziellen Puffer. Plane den Aufbau Monat für Monat.

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Dein Unternehmen verändert sich?

Struktur, Haftung, Finanzierung und Verantwortlichkeiten wachsen mit. Bereite Fragen zur Rechtsform mit deinen Partnern vor.

Rechtsform weiterentwickeln →

Ohne ausdrückliches Speichern bleiben deine Eingaben in diesen beiden Rechnern im aktuellen Browserfenster. Mit der Arbeitsmappe kannst du sie lokal sichern und wieder öffnen. Sie werden weder automatisch gespeichert noch übertragen. Der Textdownload entsteht lokal. Das separate Kontaktformular sendet erst, wenn du es ausdrücklich absendest.

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Vom ersten Plan bis zur Arbeit am Objekt.
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